02. Januar 2026
đđ Die Weltordnung kippt â Europa fĂ€llt zurĂŒck
Unser Werte-Westen war ein mal. Wenn er es ĂŒberhaupt denn jemals wirklich war. Allen die noch von unseren âtollen Verbrennernâ, âMade in Germayâ als eine Wertmarke und der Unterlegenheit von Afrika und China trĂ€umen, all denen sei dieser Artikel wĂ€rmstens empfohlen.
Es gibt auch bei der CDU Politiker, wie Herrn Norbert Röttgen, denen die Gefahr bewusst ist. Im Gegensatz zu ihrem Chef, der sich und Deutschland auf den BĂŒhnen dieser Welt immer wieder als Vorbild oder gar âbesserâ hinstellt.
Europa und Deutschland sollten endlich StÀrke beweisen und mit den anderen Nationen auf gleicher Ebene und mit gegenseitiger Achtung zusammenarbeiten. Und nicht weiter einem unzuverlÀssigen Partner wie den USA vertrauen.
âDie Weltordnung kippt, doch viele scheinen es noch nicht bemerkt zu haben. Der Globale SĂŒden tritt immer selbstbewusster auf und verschiebt die Machtachsen, wĂ€hrend alte Allianzen bröckeln.â
âAfrika steht nicht am Rand, sondern spielt zunehmend eine entscheidende Rolle in der Weltpolitikâ, erklĂ€rt der Diplomat. âDie Welt soll nicht lĂ€nger ĂŒber uns sprechen, sondern mit uns.â Zum neuen Selbstbewusstsein passt auch, was viele afrikanische LĂ€nder in Doha einfordern: keine Entwicklungshilfe mehr, sondern internationale Investitionen â und zwar zum gegenseitigen Nutzen.â
âIn den kommenden zehn Jahren wird China eine fĂŒhrende Rolle beim weltweiten wirtschaftlichen Fortschritt ĂŒbernehmenâ, sagt er. Sein Land produziere heute schon etwa 70 Prozent der globalen grĂŒnen Technologien. âDas 21. Jahrhundert wird ein Jahrhundert der grĂŒnen Globalisierung und des grĂŒnen Ăbergangs â und China wird dieses Zeitalter anfĂŒhren. Ob der Westen das erkannt habe? âDie USA beginnen das zu verstehenâ, antwortet Wang. âEuropa hingegen fĂ€llt zurĂŒck.â
